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	<title>HPO 2.0</title>
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	<description>High-Performance Organisation 2.0</description>
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		<title>360° PR-Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><!--XHS:1:ED:1-->Inspiriert vom 360° Stakeholder Dialog, hat Christian Führer vom Institut für qualitative Marktforschung ein neues Instrument entwickelt: die 360° PR-Analyse.</p>
<p>Insbesondere für Unternehmen mit hoher Medienpräsenz konzipiert, werden die zentralen Aspekte der Aussenkommunikation systematisch analysiert und aufgearbeitet:</p>
<p>Aufbauend auf den &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--XHS:1:ED:1-->Inspiriert vom 360° Stakeholder Dialog, hat Christian Führer vom Institut für qualitative Marktforschung ein neues Instrument entwickelt: die 360° PR-Analyse.</p>
<p>Insbesondere für Unternehmen mit hoher Medienpräsenz konzipiert, werden die zentralen Aspekte der Aussenkommunikation systematisch analysiert und aufgearbeitet:</p>
<div class="list orb grey"></p>
<ul>
<li>Wie kommen PR-Kommunikationen bei Journalisten an?</li>
<li>Wie ist die Medienresonanz auf Pressemeldungen?</li>
<li>Inwieweit hat die Medienresonanz die öffentliche Meinung beeinflusst?</li>
</ul>
<p></div>
<p>Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden dann Feinjustierungen vorgenommen, Feedback-Loops aufgebaut und kontinuierliche Verbesserungsprozesse initiiert.</p>
<p><a href="http://www.qualitative.at/userfiles/file/IFQM_360Grad%20PR-Analyse_2012-02-01.pdf">Weitere Infos gibt&#8217;s hier &#8230;</a><a href="http://www.qualitative.at/userfiles/file/IFQM_360Grad%20PR-Analyse_2012-02-01.pdf"><img class="alignright  wp-image-3177" title="ifqm logo" src="../wp-content/uploads/2012/02/ifqm-logo.png" alt="" width="118" height="40" /></a></p>
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		<title>IBM&#8217;s neues Arbeitsmodell 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business Model]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Die Zukunft ist hier: Crowd-Sourcing aus branchenweiten Communities of Interest</h4>
<p id="spIntroTeaser">Lt. Spiegel Online plant IBM ein radikal neues Job-Konzept. Rund um eine kleine Kernbelegschaft &#8211; die sich vermutlich um Unternehmenssteuerung, Kundenbeziehungsmanagement und Community Management kümmert &#8211; sollen für Projekte dann &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Zukunft ist hier: Crowd-Sourcing aus branchenweiten Communities of Interest</h4>
<p id="spIntroTeaser">Lt. Spiegel Online plant IBM ein radikal neues Job-Konzept. Rund um eine kleine Kernbelegschaft &#8211; die sich vermutlich um Unternehmenssteuerung, Kundenbeziehungsmanagement und Community Management kümmert &#8211; sollen für Projekte dann vorwiegend externe Kräfte &#8211; sozusagen on demand aus der Crowd &#8211; engagiert werden.</p>
<p>IBM will seine Collaboration-Plattformen dieser Crowd anbieten, um Jobs zu vermitteln, Diskussionsforen und Ausbildungen mit Zertifizierungen anzubieten, und Bewertungen und Zeugnisse früherer Arbeitgeber / Jobs zur Einsicht bereitzustellen.</p>
<p>Diese Arbeitskräfte würden auch internationale Arbeitsverträge erhalten, um restriktive Vorschriften in den jeweiligen Heimatländern zu umgehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vorteil IBM</span>: flexible Beschäftigungsverhältnisse, Variabilisierung von Fixkosten, und natürlich stärkere internationale Konkurrenz unter den &#8220;Mitarbeitern&#8221;.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vorteil Mitarbeiter</span>: transparenterer Jobmarkt, mehr Eigenverantwortung und -bestimmung, anfangs wahrscheinlich auch höhere Vergütung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nachteil Mitarbeiter</span>: s. die unzähligen Kommentare auf <a title="Revolutionäres Arbeitsmodell - IBM schafft den Mietjobber" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,813388,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>.</p>
<h4>Ergänzende Hintergrund-Info</h4>
<p>IBM ist hier nur Vorreiter einer Entwicklung, die in Deutschland und Österreich bereits seit längerem in Gange ist. Die Zahl der unbefristeten Vollzeitjobs sinkt, die atypischen Erwerbsformen wie Leiharbeit oder Einpersonen-Unternehmen steigen ebenso kontinuierlich.</p>
<h4>Meine Meinung</h4>
<p>Eine logische Entwicklung, für die vieles spricht. IBM&#8217;s Experten sind schon heute überwiegend in Projekten beim Kunden eingesetzt, sehen ihre &#8220;People Manager&#8221; oft nur alle paar Wochen und orientieren sich stark am Feedback ihrer Peers, zumeist eine Online Community of Practice.</p>
<p>Viele wollen (müssen) nach einigen Jahren full power entweder zurückschalten, das Unternehmen wechseln oder zuerst noch ein Sabbatical nehmen. Daher sollte dieses neue Arbeitsmodell den Bedürfnissen nach individuellerer Lebensplanung auch besser entsprechen.</p>
<p>Allerdings wird auch viel davon abhängen, zu welchen Bedingungen sich Anbieter und Nachfrager treffen:</p>
<p>Werden<br />
<div class="list orb red"></p>
<ul>
<li>auch jüngere Mitarbeiter die Kosten der Stehzeiten richtig kalkulieren?</li>
<li>ausländische Mitarbeiter mit Dumping-Preisen auf den Markt dringen?</li>
<li>Kosten auf das Sozialsystem übergewälzt, so wie im Tourismus oder am Bau?</li>
<li>oder sich Gewerkschaften 2.0 bilden und eine organisierte Crowd IBM faire Preise diktieren?</li>
</ul>
<p></div></p>
<p>Fazit: diese neue Arbeitsmodell ist ein exzellentes Beispiel dafür, dass &#8220;social Business&#8221; nicht mit &#8220;sozial&#8221; zu verwechseln ist, deswegen aber auch nicht per se unsozial sein muss. Es gilt nun, mittels fairer Regeln Bewährtes abzusichern und Neuem den Raum geben, sich zu entwickeln.</p>
<p><span style="color: #b4001e;"><strong>Let&#8217;s move ahead!</strong></span></p>
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		<title>IBM: E 2.0 oder Social Business &#8211; who cares?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Enterprise 2.0&#8243; oder &#8220;Social Business&#8221; &#8211; es gibt gute Argumente für das Eine ebenso wie für das Andere.<br />
Aber letztendlich sind es nur Versuche, eine substanzielle Änderung unserer Arbeitswelt in Worte zu fassen.</p>
<p>IBM ist einer der Leader in Social &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Enterprise 2.0&#8243; oder &#8220;Social Business&#8221; &#8211; es gibt gute Argumente für das Eine ebenso wie für das Andere.<br />
Aber letztendlich sind es nur Versuche, eine substanzielle Änderung unserer Arbeitswelt in Worte zu fassen.</p>
<p>IBM ist einer der Leader in Social Software für Unternehmen. IBM&#8217;s Consultants propagieren schlüssig, den Fokus weniger auf Buzzwords zu legen als auf zentrale Merkmale der neuen Arbeitswelt &#8211; mobile &amp; social in der Cloud. Und natürlich auf ihr &#8220;Projekt Vulkan&#8221;, einer Art Integration Layer für den Desktop 2.0.</p>
<p>Daher erlaube ich mir auch die Kritik, dass ein IT-Anbieter halt jedes Problem mit (mehr) IT lösen möchte.<br />
So gut IBM&#8217;s Ansätze sind, für reale Geschäftsergebnisse braucht es eine High Performance Organisation 2.0.</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7636165?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="510" height="426"></iframe></p>
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		<title>Activity Streams sind die neue Inbox</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gartner&#8217;s Analyse des Social Software Markts 2011 enthält eine bemerkenswerte Aussage:<br />
Activity Streams werden zentraler Knotenpunkt für Information Management, quasi die Inbox 2.0.</p>
<p>In den meisten Firmen ist diese Rolle noch der e-Mail Inbox vorbehalten. <a href="../wp-content/uploads/2012/02/Yammer_activity_list.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3060" title="Yammer_activity_list" src="../wp-content/uploads/2012/02/Yammer_activity_list.jpg" alt="" width="224" height="276" /></a><br />
Aber je stärker vernetzt die &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gartner&#8217;s Analyse des Social Software Markts 2011 enthält eine bemerkenswerte Aussage:<br />
Activity Streams werden zentraler Knotenpunkt für Information Management, quasi die Inbox 2.0.</p>
<p>In den meisten Firmen ist diese Rolle noch der e-Mail Inbox vorbehalten. <a href="../wp-content/uploads/2012/02/Yammer_activity_list.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3060" title="Yammer_activity_list" src="../wp-content/uploads/2012/02/Yammer_activity_list.jpg" alt="" width="224" height="276" /></a><br />
Aber je stärker vernetzt die Mitarbeiter arbeiten, umso mehr nehmen Zahl und Frequenz der Nachrichten zu.</p>
<p>Führungskräfte sind durch die cc-Unkultur doppelt und dreifach belastet. Überquellende Mailboxen, dutzende parallel zu bearbeitende Dialoge, unzählige Links auf andere Dokumente &#8211; die Menschen sind überfordert.</p>
<p>Für die real-time Informationsgesellschaft ist die E-Mail Inbox ein unzureichendes Werkzeug. Mit always-on Blackberrys haben wir uns noch eine Zeitlang über die Runden gerettet, bis die Work-/Life-Balance kippte.</p>
<p>Es gibt bessere Wege &#8211; Activity Streams sind eine Art digitale Fährte, die wir und unsere Social Peers durch das Meer der Informationen ziehen. Scrollen, schnell-lesen, das Relevante herausfiltern &#8211; so geht&#8217;s.</p>
<p>Wenn es die Arbeit erfordert springen wir zurück, zu den Antworten auf unsere Fragen oder zu den Fragen, die noch ihrer Beantwortung harren.</p>
<p>Dies funktioniert analog zu den Prinzipien, wie auch unser Gedächtnis arbeitet. Vernetzt arbeitende Teams entwickeln so jene Meta-Intelligenz, die eine High Performance Organisation 2.0 auszeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die 9 Archetypen von Social Collaborators</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Collaboration]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Central Desktop, einer der führenden Anbieter von Cloud-Lösungen für Projektmanagement und Teamarbeit, hat neun typische Verhaltensmuster für den Umgang mit Social Media Tools identifiziert:</p>
<p><span id="more-3038"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hpo20.com/wp-content/uploads/2012/01/collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3039" title="collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators" src="http://www.hpo20.com/wp-content/uploads/2012/01/collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators.jpg" alt="" width="552" height="337" /></a>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Central Desktop, einer der führenden Anbieter von Cloud-Lösungen für Projektmanagement und Teamarbeit, hat neun typische Verhaltensmuster für den Umgang mit Social Media Tools identifiziert:</p>
<p><span id="more-3038"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hpo20.com/wp-content/uploads/2012/01/collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3039" title="collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators" src="http://www.hpo20.com/wp-content/uploads/2012/01/collaboration-personas-the-9-types-of-collaborators.jpg" alt="" width="552" height="337" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sir Terry Leahy in Wien: &#8220;Listen to the ordinary people&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern auf der com.sult 2012 sprach u.a. auch Sir Terry Leahy, langjähriger CEO von Tesco.<br />
Sein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Credo, mit dem er sein Unternehmen zur Nr. 1 geführt hat:<span id="more-3022"></span></p>
<p>&#8220;Listen to the ordinary people. They are your customers, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern auf der com.sult 2012 sprach u.a. auch Sir Terry Leahy, langjähriger CEO von Tesco.<br />
Sein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Credo, mit dem er sein Unternehmen zur Nr. 1 geführt hat:<span id="more-3022"></span></p>
<p>&#8220;Listen to the ordinary people. They are your customers, and they know well about their lives. Don&#8217;t tell them how their lives should be &#8211; listen to them how they already are. And then find the best offer for that.&#8221;</p>
<p>&#8220;Listen to the ordinary employees. They execute your strategies, and they know well about daily operation&#8217;s performance and flaws. Don&#8217;t tell them how they should work &#8211; listen to their ideas and proposals. And then encourage them to make the change.&#8221;</p>
<p>Wir sind so frei ihn noch zu ergänzen:</p>
<p>&#8220;Listen to the ordinary Social Media-Users. They are passing on their opinion on your business. Don&#8217;t tell them anymore what it is in your eyes &#8211; see it with their eyes. And then improve it.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum HPO 2.0 anstatt E 2.0</title>
		<link>http://www.hpo20.com/?p=2863</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Wilfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als heuer im Mai das E 2.0 Adoption Council &#8211; einst leuchtendes Vorbild für die Enterprise 2.0 Initiative Austria &#8211; in &#8220;Social Business Council&#8221; umbenannt wurde, wurde evident, dass die Ära des Marketing-Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243; zu Ende gegangen war. Die &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als heuer im Mai das E 2.0 Adoption Council &#8211; einst leuchtendes Vorbild für die Enterprise 2.0 Initiative Austria &#8211; in &#8220;Social Business Council&#8221; umbenannt wurde, wurde evident, dass die Ära des Marketing-Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243; zu Ende gegangen war. Die Inhalte bleiben die gleichen, aber werden &#8211; so wie momentan nahezu jede Innovation aus dem Internet &#8211; mit dem neuen Buzzword &#8220;Social&#8221; gebrandet.</p>
<p>Also, Umbenennung in &#8220;Social Business Initiative Austria&#8221; und alles gut dann ?</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/12/logo_soc_bus_day_austria.jpg"><img class="size-full wp-image-2869 alignright" title="logo_soc_bus_day_austria" src="../wp-content/uploads/2011/12/logo_soc_bus_day_austria.jpg" alt="" width="314" height="67" /></a></p>
<p>Leider gibt es da ein veritables Wording-Problem, denn in Österreich assoziiert man mit &#8220;Social Business&#8221; bereits den Sozial-Sektor, v.a. dank <a href="http://www.socialbusinessday.org" target="_blank">www.socialbusinessday.org</a>.</p>
<p>So positiv diese Initiative und die vielen CSR-Projekte der Top100 Österreichs auch sind &#8211; als Synonym für &#8220;Stärkung des Kerngeschäfts&#8221; taugt &#8220;Social Business&#8221; eher nicht.<br />
Noch viel weniger als &#8220;Enterprise 2.0&#8243; &#8230;</p>
<p>Das ist das Stichwort für eine weitere Frage, die uns in der Community schon länger zu denken gab: was ist der Geschäftsnutzen von Enterprise 2.0 bzw. wie kommunizieren wir diesen ? Was hat ein Anlagenbauer, eine Bank oder eine Stadtgemeinde davon, wenn jetzt Blogs, Wikis und Yammer intern genutzt werden ?</p>
<p>Wir haben lange über den RoI diskutiert und Transparenz, flache Hierarchien und besseres Wissensmanagement als Turbo für die Organisation, für Innovation, Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität deklamiert.</p>
<p>Aber wie fügen sich Agiles Projektmanagement, Open Innovation oder Unified Communication ins Konzept ?<br />
Die adressieren die gleichen Punkte, aber werden im Kontext von Enterprise 2.0/Social Business kaum behandelt.</p>
<p>Da passt was nicht.</p>
<p>Deshalb: es geht um höhere Performance der Organisation, erzielt durch Adaptierung von Web 2.0-Best Practices, und so wollen wir es auch nennen:<strong> High Performance Organisation 2.0</strong>.</p>
<p>Das verstehen die Unternehmen besser, das inkludiert alle Ideen und Konzepte, die diesem Zweck dienen, und das ist anschlußfähig zu den existierenden Unternehmenskulturen.</p>
<p>Was meinen Sie ?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effectuation – lernen von Gründern und Unternehmern</title>
		<link>http://www.hpo20.com/?p=2738</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Effectuation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von <a href="http://www.beraterei-boege.com/" target="_blank">Clemens Böge</a></p>
<p>Wann immer wir etwas Neues beginnen, ein Projekt, ein Unternehmen, irgend ein Vorhaben gleich welcher Art, rät uns die klassische Management Logik, erst einmal ein Ziel zu definieren, dann einen möglichst exakten Plan zu machen und diesen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.beraterei-boege.com/" target="_blank">Clemens Böge</a></p>
<p>Wann immer wir etwas Neues beginnen, ein Projekt, ein Unternehmen, irgend ein Vorhaben gleich welcher Art, rät uns die klassische Management Logik, erst einmal ein Ziel zu definieren, dann einen möglichst exakten Plan zu machen und diesen schließlich in die Tat umzusetzen. Gleichzeitig lassen sich aber in der Praxis ausreichend Fälle beobachten, in denen Leute ganz anders vorgehen und trotzdem (oder deswegen?) erfolgreich sind.</p>
<p>Sie scheinen ohne fixe Ziele zu agieren und beginnen mit dem, was ihnen gerade zur Verfügung steht. Sie verzichten weitgehend auf Prognosen, nutzen Ereignisse, die sich unterwegs zufällig ergeben und gehen Kooperationen mit Leuten ein, die eine Idee gut finden und mitmachen wollen. Was die Anhänger einer klassischen, linear-kausalen Logik möglicherweise konzeptlos nennen würden, folgt einem ganz eigenen Konzept, das sich Effectuation nennt.</p>
<p>Mit diesem Kunstwort bezeichnet die Forscherin <a href="http://www.darden.virginia.edu/web/Faculty-Research/Directory/Full-time/Saras-D-Sarasvathy/" target="_blank">Saras D. Sarasvathy</a> eine besondere Art des Denkens und Handelns, die sie in einer wissenschaftlichen Untersuchung bei erfolgreichen Gründern und Unternehmern festgestellt hat. Diese Logik von Effectuation lässt sich in vier handlungsleitenden Prinzipien formulieren:</p>
<div class="list orb grey"></p>
<ul>
<li>Prinzip der <strong>Mittelorientierung</strong>: Beginne mit dem, was Dir zur Verfügung steht (wer Du bist, was Du weißt, wen Du kennst), anstatt fixen Zielen hinterher zu laufen.</li>
<li>Prinzip des<strong> leistbaren Verlusts</strong>: Orientiere Dich daran, was Dir der Versuch wert ist und nicht daran, wie groß der Ertrag sein könnte.</li>
<li>Prinzip der <strong>Umstände und Zufälle</strong>: Nutze ungeplante Ereignisse als Gelegenheit, anstatt sie als Planabweichung zu betrachten.</li>
<li>Prinzip der <strong>Vereinbarungen und Partnerschaften</strong>: Arbeite mit denen zusammen, die bereit sind mitzumachen, anstatt Dich von möglicher Konkurrenz abzugrenzen.</li>
</ul>
<p></div>
<p>Eine solche Vorgehensweise bietet sich vor allem in Situationen an, in denen man wenig bis nichts über die zukünftige Entwicklung wissen kann. Anstatt ausgefeilte Prognosen und Forecasts zu erstellen, die ohnehin auf zig Annahmen beruhen, kann es gerade dann sinnvoll sein, einfach mal anzufangen und ein Vorhaben im Tun weiterzuentwickeln. Während eine kausale Logik also der Annahme folgt, dass erst eine genaue Vorhersage die Kontrolle der Zukunft ermöglicht, geht der Effectuator davon aus, dass er/sie durch das eigene Handeln die Zukunft beeinflussen und gestalten kann und Vorhersage daher gar nicht nötig ist.</p>
<p>Effectuation – ein interessanter Denk- und Handlungsrahmen für Gründer, Unternehmer, Manager und Berater.</p>
<h4></h4>
]]></content:encoded>
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